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Griechenland: Werftstreik gegen Troika-Maßnahmen

Seit Mittwoch letzter Woche befinden sich die Arbeiter der Werften in Elevsína (ca. 30 km außerhalb von Athen/Piräus) im Streik. Hauptforderung ist, dass alle Firmen, die Niederlassungen in Elevsína haben, eine Erklärung unterschreiben sollen, mit der sie sich verpflichten, keine Kündigungen und Lohnkürzungen durchzuführen und sich an die ausgehandelten Kollektivverträge zu halten. Hintergrund sind die von der Troika aus EZB, EU-Kommission und IWF geforderten Lohnkürzungen auch in der griechischen Privatindustrie um 20 Prozent und die daraufhin von der Regierung verabschiedete Gesetzesänderung, welche die Kollektivverträge für unwirksam erklärt und den Kündigungsschutz lockerte.  [ Mehr ]

Das Bild von Morgen

Mittlerweile liegt von einer Erklärung aus den Reihen der Krankenhausbediensteten im "Allgemeinen Krankenhaus" von Kilkís eine deutsche Übersetzung vor. Dieses Krankenhaus wurde am 2. Februar von den Beschäftigten besetzt und wird seitdem in Selbstverwaltung betrieben. Kilkís ist eine Kleinstadt in Nordgriechenland mit ca. 25.000 EinwohnerInnen. Der Text veranschaulicht sehr gut die Motivation der Krankenhausbediensteten und wird im Folgenden von uns dokumentiert:  [ Mehr ]

Ganz normaler Kapitalismus: Paul Mattick über die Wirtschaftskrise

Ende Februar erscheint in der Edition Nautilus das Buch „Business as usual. Krise und Scheitern des Kapitalismus“ von Paul Mattick jr. Er ist der Sohn des Rätekommunisten und Wirtschaftstheoretikers Paul Mattick, dessen Buch „Marx and Keynes The Limits of the Mixed Economy“ insbesondere auch für die aktuelle Situation von Relevanz ist. John Maynard Keynes, so macht Mattick jr. in seinem Buch deutlich, ging genau wie die neoklassischen Wirtschaftstheoretiker davon aus, dass ökonomische Krisen durch äußere Faktoren ausgelöst werden. Dem hält Mattick entgegen, dass Krisen fundamentaler Bestandteil des Kapitalismus sind – eben „Business as usual“.  [ Mehr ]

Belgien: Mit gekreuzten Schläuchen

In Belgien verdichtet sich der Widerstand gegen die Sparmaßnahmen. Auf Druck der EU-Führungsmächte Deutschland und Frankreich war es im Dezember nach 540 Tagen ohne neue Regierung zur Bildung eines parteiübergreifenden Kabinetts gekommen, das die gängigen Doktrinen der EU-Austeritäts- bzw. Zerstörungspolitik umsetzen soll (siehe auch „Kein belgischer Präzedenzfall“). Dieses Governance-Modell autistischer Technokraten sollte man bereits aus Griechenland und Italien kennen. Faktisch wird Belgien bereits von der EU zwangsverwaltet. Auf Geheiß der EU-Währungskommission hat die belgische Regierung bereits 1,3 Milliarden Euro aus dem Haushalt eingefroren. Außerdem wurden Belgien weitere Einsparungen auferlegt, und Ausgaben sollen nur in Absprache mit der EU-Kommission erfolgen (siehe hier). Kein Wunder, dass viele BelgierInnen wütend sind, wie das Beispiel der Feuerwehrleute eindrücklich zeigt...  [ Mehr ]

High Noon in Hellas

Seit Tagen überschlagen sich die Ereignisse in Griechenland. Tagelanger Streit über das neue Hilfspaket für Griechenland und die damit verbundenen Sparmaßnahmen dominierten die Nachrichten. Mal stünde eine Einigung kurz bevor, dann Griechenland doch wieder vor dem Abgrund. Indessen geht der Widerstand gegen die drakonischen Sparmaßnahmen weiter, während die Regierung am Bröckeln ist. Auch ob sie das Sparpaket durch das Parlament bringen kann, ist in diesen Stunden noch unklar. Sicher ist: der Angriff der Troika und die Krisenpolitik Merkozys werden das Land immer weiter ruinieren. Ein Überblick über elf dramatische Tage im Februar 2012.  [ Mehr ]

Schlaglichter aus dem griechischen Widerstand

Was bewegt sich in Griechenland gegen die zerstörerische Sparpolitik? Ein paar Meldungen aus den vergangenen Tagen:  [ Mehr ]

Proteste -> Klassenkampf = Gefahr

Im Vorfeld des diesjährigen World Economic Forum (WEF) in Davos, das in den vergangenen Jahren schonmal mehr Aufmerksamkeit seitens der Radikalen erfahren hatte als 2012, gab der Gründer dieses Elitentreffs einige Interviews: Prof. Klaus Schwab hatte Kreide gefressen, und damit steht er nicht allein. Im Gespräch mit der FTD (25.1.) spricht der Ökonom einige frappierende Wahrheiten aus, die weiterzutragen sich lohnt: Wenn er sich auch gegen Schuldzuweisungen bzw. Ursachenforschung wehrt und meint, "letztlich wir alle" hätten darin versagt, den Finanzmarkt zu zügeln, kommt er doch immerhin zu dem Schluss, "dass das kapitalistische System in seiner jetzigen Form nicht mehr in die heutige Welt passt." Zwar stellt sich die Frage, wo und in welchem Maße die "jetzige Form" angepasst werden muss, unstrittig aber ist: "wir befinden uns in einem großen Umbruch".
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M31: Ursprung und Dialektik der Revolte

Die Occupy-Proteste waren in Deutschland ohnehin nie so recht in Gang gekommen. Gemessen an der Beteiligung, waren es von Anfang eher bescheidene Proteste. Die Bundesrepublik hatte in den vergangenen Jahren weit aus größere Demonstrationen und Protestaktionen gesehen. Auch die radikale Linke stand der Occupy-Bewegung, zumindest der in Deutschland, weitestgehend skeptisch gegenüber. Wahrscheinlich war es auch die Abstinenz dieser „anrüchigen“ Kräfte, die der Bewegung jene mediale Resonanz einbrachte, die sie als gesellschaftspolitischen, frischen Faktor erscheinen ließen. Doch wirkliche neue Ansätze hatte der häufig diffuse Protest gegen „die da oben“ eigentlich nicht zu bieten – deutsches Protest-Business „as usual“. Und wie üblich scheint sich auch dieser Protest zu verlaufen. Jenseits von Occupy und Attac mobilisiert nun – im Zusammenhang eines europaweiten Aktionstags von linksradikalen Gruppen und Basisgewerkschaften – ein Bündnis linker Zusammenhänge am 31. März nach Frankfurt am Main.  [ Mehr ]

Die anarchistischen Wurzeln von „Occupy Wall Street”

David Graeber, Ethnologe und Mitglied der IWW (Industrial Workers of the World) gilt als einer der MitinitiatorInnen von "Occupy Wall Street". Sein 2011 erschienenes Buch "Debt. The first 5.000 Years" wird im Schatten der Krise viel diskutiert und im Frühjahr 2012 auch auf deutsch erscheinen. Nach Rücksprache mit dem Autor haben wir seinen Beitrag "The anarchist Roots of Occupy wall Street", der für Al Jazeera geschrieben wurde, ins Deutsche übersetzt:  [ Mehr ]

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